50 Cent. Dealer, Rapper, Millionär. Die Autobiographie - download pdf or read online

By 50 Cent, Henning Dedekind

ISBN-10: 3854454546

ISBN-13: 9783854454540

Als Curtis Jackson 1975 im New Yorker Stadtteil Queens geboren, hat es 50 Cent in den bewegten Jahren seines bisherigen Lebens weit gebracht. Dabei wuchs er in ärmsten Verhältnissen auf. Seine Mutter battle bei seiner Geburt 15 Jahre alt und Crack-Dealerin; acht Jahre später wurde sie umgebracht. "Drogenhändler waren mein Vorbild", sagt er, und so verwundert es nicht, dass er mit zwölf schon dealte und im Drogenkartell schnell Karriere machte. Mit 19 wurde er Vater, kurz darauf bekam er seinen ersten Plattenvertrag. Mit 25 überlebte er den Mordversuch eines rivalisierenden purchasers, um nach seiner Genesung einen Millionen greenback schweren Plattenvertrag bei seinem Vorbild und Mentor Eminem zu unterschreiben. Heute ist er einer der erfolgreichsten Rapper weltweit. In seiner Autobiographie beschönigt 50 Cent nichts - sein Motto (und auch der Titel seines ersten Albums) lautet: "Get wealthy Or Die making an attempt" - werde reich, oder stirb beim Versuch reich zu werden. Er wurde reich, sehr reich....

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Mit anderen Worten: Er war in dem Alter, in welchem er eigentlich die Highschool hätte besuchen sollen, aber ich sah ihn nie mit Büchern oder über seinen Hausaufgaben sitzen. Wenn ich ihn sah, war er herausgeputzt und wie frisch aus dem Ei gepellt. Er hing mit Kerlen herum, die viel älter als er selbst waren und Pontiac Bonnevilles mit Weißwand­reifen fuhren. Aber wie ich schon sagte: Obwohl er mein Vetter war, schenkte er mir nie etwas. Einmal hatte ich fünfzig Dollar in der Tasche und besorgte bei Brian ein paar Alberts.

Keine Schmerzen mehr. Er wird ganz friedlich und schwebt Morpheus direkt in die Arme. Ich glaube, Heroin hat diesen Traumgott­faktor vollkommen übertrieben, denn die einzige Wirkung, die ich jemals ­beobachten konnte, war, dass die Leute total abgeschaltet haben, wie wandelnde Zombies. Kokain gibt es auch schon ziemlich lange. Aber man ist damit nicht immer so umgegangen, wie man es heute tut. 1863 hat man in Italien Kokain dazu verwendet, einen Wein herzustellen, den sogar der Papst so sehr liebte, dass er von seiner Eigenschaft, „den göttlichen Funken der Seele zu erwecken“, schwärmte – oder so ähnlich.

Onkel Star ließ seine glorreiche Vergangenheit als Basketballspieler wiederaufleben. Es schien ihn nicht weiter zu stören, dass sich niemand daran erinnern konnte, ihn je in einem Spiel gut spielen gesehen zu haben – von den Rekorden, die er gebro­chen haben wollte, einmal ganz zu schweigen. „Ich war der Beste im ganzen Park, Mann“, sagte er. “ Mein Großvater sagte, es sei deshalb gewesen, weil er der einzige Curtis in der Familie war, aber wenn Star unbedingt Curtis heißen wollte, würde er gern mit ihm um den Namen kämpfen.

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by Donald
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